Band / Programm

DIE MUSIKER:

  • http://www.blot-music.de/band//index.php?menuid=15
  • Markus Ludwig:
    Studierter Kirchenmusiker, Musiklehrer an der Musikschule in Glauchau, unterrichtet die Fächer, Klavier, Orgel und Schlagzeug. Tritt sowohl als Organist, als auch ambitionierter Dirigent für spezielle Werke der Klassik in Erscheinung. Hobby-Radfahrer und -Koch.

    Rainer Kleeberg:
    Ausgebildeter Musiker und Musiklehrer. Drums-Lehrer an der Jugendkunst-Schule/ Euro-Gymnasium Waldenburg und leidenschaftlicher Langstreckenläufer. Zunehmend Beschäftigung mit Gesang und den Möglichkeiten der menschlichen Stimme und Sprache

    DIE BAND:

    "Spreading Joy" ist eine multiinstrumentale Besetzung, die von der klanglichen Besetzung eher wie ein Quintett klingt und in ihrem Repertoire und ihren Stilmitteln eine gewisse Universalität erreicht, ohne sie vordergründig anzustreben.

    Mit ihrem wahllos scheinenden Interesse für unterschiedlichste musikalische Stile können die Akteure sich deshalb verschiedensten kulturellen Anlässe gut anpassen, da ihr Repertoire sich im Spektrum zwischen Einschmeichelndem Bar-Swing bis hin zur extrovertierten Emotionsgeladenheit, wie sie im Jazzkeller und zu Volksfesten erwünscht ist, reicht:

    1. Den gößten Zuspruch:
    erhält die Band derzeit mit einer Mischung aus Schlagern der späten 20-er bis 50-er Jahre. Bekannteste Vertreter im Repertoire sind die Comedien-Harmonists, Max Raabe und einige andere, auch Vertreter des Internationalen Swings.

    2. Zu Volksfesten und Straßen-Féten am besten geeignet:
    unsere Dixie-Besetzung, die wir für mobile Einsätze wie Straßenkonzerte zu Stadtfesten und Dampfer-Shuffles (wie etwa zum Dixieland-Festival in Dresden)ins Leben gerufen haben. Den Kontrabass spielt Ines Ludwig.

    3. Ein jüngeres Publikum erreicht:
    unser Jazzrock-Programm. Wichtigster Vertreter im Repertoire ist Grover Washington jun.

    4. Die größte musikalische (und gleichzeitig körperliche) Herausforderung:
    für uns ist ein Art-Rock-Programm mit Werken aus den 70-er Jahren von Emerson,Lake & Palmer sowie Procul Harum.

    5. Am überraschendsten/ den größten Spaß:
    für das Publikum sind/machen uns: die stilistischen Kontraste in unseren Programmen. Da kann es passieren, daß zwischen den Stücken des Hauptprogramms plötzlich Klassik (Bach/Chopin) oder lateinamerikanische Rhythmen (Bossa Nova/ Samba/ ChaChaCha ) zu hören sind , ja sogar Afrikanisches oder Orientalisches Flair verbreitet wird. Manchmal beziehen wir unser Publikum auch interaktiv mit ein.